Fluggerät

Das Modell Mavic 2 des Marktführers DJI wiegt nur 0,9 kg und ist mit zahlreichen Sensoren zur Vermeidung von Kollisionen ausgestattet. Durch die faltbare Konstruktion ist sie extrem kompakt, so dass ich sie problemlos überall hin mitnehmen kann.

Es gibt sie in den Ausführungen Zoom, Pro, Enterprise Zoom und Enterprise Dual, wobei ich (je nach Zweck des Einsatzes) nur folgende Varianten verwende:

Mavic 2 Enterprise Dual

Die Mavic 2 Enterprise Dual ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. Ich benutze sie für Such- und Rettungszwecke (z.B. Rehkitzsuche), sowie zur Kontrolle von Photovoltaik- und Solaranlagen. Zusätzlich montierbare Extras wie Scheinwerfer und Lautsprecher helfen in schwierigen Situationen.

Die Mavic 2 Zoom besitzt eine verlustfreie 4-fach Zoom-Kamera. Sie eignet sich für Aufnahmen aller Art, insbesondere auch von Objekten in größerer Distanz. Ein richtiger Allrounder eben. Eine Vielzahl von automatisierten Flugmanövern ermöglichen einzigartige Effekte, wie sie sonst nur durch aufwendige Nachbearbeitungen zu erzielen sind.

Mavic 2 Zoom

Mit 4 Akkus kann ich insgesamt ca. 2 Stunden in der Luft bleiben. Die maximal mögliche Flughöhe beträgt 6 km über Meeresspiegel. Ohne Sondergenehmigung darf ich jedoch nur 150 m über Grund fliegen. Für die meisten Anwendungen ist dies aber auch völlig ausreichend. Die Kameras liefern trotz ihrer kleinen Bauweise Videos und Bilder in fernsehtauglicher 4K-Qualität.

Smart Controller

Die Fernsteuerung inklusive Full HD-Bildübertragung arbeitet zuverlässig im Temperaturbereich -20 °C bis +40 °C, womit Einsätze fast überall möglich sind.

Das OcuSync 2.0 Übertragungssystem erlaubt eine Reichweite von bis zu 5 km.

Der ultrahelle 5,5 Zoll Bildschirm ist annähernd doppelt so hell wie der eines Smartphones und lässt sich selbst bei direkter Sonneneinstrahlung einwandfrei ablesen.